Mieter verstorben und jetzt?

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    • Mieter verstorben und jetzt?

      Im September 2016 bin ich in eine Mietwohnung gezogen. Ich habe einen Wohnberechtigungsschein für eine Behindertengerechte Wohnung /Rollstuhl.
      Meine derzeitige Wohnung ist nicht behindertengerecht.
      Wohnung beworben, auch einen neuen Wohnberechtigungsschein für eine behindertengerechte Wohnung vorgelegt – da ich von der Hausverwaltung darum gebeten wurde.
      Auch hatte ich Kontakt zu einem Angehörigen zu dem verstorben Mieter, da ich die Küche und einige andere Sachen gerne übernehmen möchte und bekam dafür die Zusage.
      Leider brach dann der Kontakt ab. Die Telefonnummer nicht erreichbar.
      Auch die Hausverwaltung hat keine Angaben.
      Nach mehrmaligen Nachfragen bekam ich die Antwort die Wohnung sei noch nicht frei – der Mietvertrag zum 01.12 2017 gekündigt.
      Die Zeit verging, nichts passiert.
      Angeblich sei die Sache jetzt beim Nachlassgericht.
      Niemand kann die Angehörigen erreichen.
      Zu dem Termin für die Wohnungsabnahme kam nur die Person von der Hausverwaltung.
      Bevor ich in diese Wohnung zog hatte ich ein Haus das ich aber aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr bewirtschaften kann.
      Der größte Teil meines Haushalts und Möbel sind eingelagert.
      Mit dem Umzugsunternehmen bin ich überein gekommen erst alles weiter auszulagern wenn der Termin /Einzug in die neue Wohnung fest steht. Dann müsste nicht alles noch einmal hin und her geschleppt werden ( unnötige Kosten).
      Da sich die Räumung von meinem Haus sehr verzögert hat, auf Grund meiner Krankheit nur in Etappen teilweise Möbel und Kartons gebracht wurden. Dann die Arbeit unterbrochen wurde, kann ich nicht mehr in meiner Wohnung bleiben, alles verstaubt, nirgends ist Platz zum Putzen, geschweige denn wohnen. Ich bin schwer Lungenkrank und habe Sauerstoff – Versorgung 24 Std/ Tag
      Im Moment lebe ich bei meiner Freundin, zufällig neben der leeren Wohnung und im gleichen Haus.
      Auch meine Freundin sitzt im Rollstuhl. Wir verstehen uns sehr gut, trotzdem möchte ich Ihre Gastfreundschaft nicht strapazieren.
      Jetzt muss ich allerdings monatlich ca. 400. – EUR für den Container zahlen.
      Mir fehlen meine Sachen, Kleidung, teilweise Unterlagen.
      Kann mir bitte jemand helfen und mir sagen ob und welche Möglichkeiten ich habe endlich in die Wohnung einzuziehen?
      Die Angehörigen hätten sich viel Geld sparen können denn ich stand und stehe ja als Nachmieter zur Verfügung.

      Ich bin wirklich sehr dankbar für jeden hilfreichen Rat.

      Liebe Grüße Barbara
    • Bitte um Entschuldigung habe gerade gemerkt das ich den Text nicht richtig hier herein kopiert habe. Deshalb alles noch einmal.
      Im September 2016 bin ich in eine Mietwohnung gezogen. Ich habe einen Wohnberechtigungsschein für eine Behindertengerechte Wohnung /Rollstuhl.
      Meine derzeitige Wohnung ist nicht behindertengerecht.
      Im Juni 2017 verstarb ein Mieter in dem Haus in dem ich lebe und ich habe mich frühzeitig um diese, behindertengerechte, Wohnung beworben, auch einen neuen Wohnberechtigungsschein für eine behindertengerechte Wohnung vorgelegt – da ich von der Hausverwaltung darum gebeten wurde.
      Mir wurde die Wohnung zugesagt.
      Auch hatte ich Kontakt zu einem Angehörigen zu dem verstorben Mieter, da ich die Küche und einige andere Sachen gerne übernehmen möchte und bekam dafür die Zusage.
      Leider brach dann der Kontakt ab. Die Telefonnummer nicht erreichbar.
      Auch die Hausverwaltung hat keine Angaben.
      Nach mehrmaligen Nachfragen bekam ich die Antwort, angeblich gab es Schwierigkeiten der Erbengemeinschaft. Dann im Oktober die Wohnung sei noch nicht frei der Mietvertrag zum 01.12 2017 von den Angehörigen gekündigt.
      Die Zeit verging, nichts passiert.
      Angeblich sei die Sache jetzt beim Nachlassgericht.
      Niemand kann die Angehörigen erreichen.
      Zu dem Termin für die Wohnungsabnahme kam nur die Person von der Hausverwaltung.
      Bevor ich in diese Wohnung zog hatte ich ein Haus das ich aber aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr bewirtschaften kann.
      Der größte Teil meines Haushalts und Möbel sind eingelagert.
      Mit dem Umzugsunternehmen bin ich überein gekommen erst alles weiter auszulagern wenn der Termin /Einzug in die neue Wohnung fest steht. Dann müsste nicht alles noch einmal hin und her geschleppt werden ( unnötige Kosten).
      Da sich die Räumung von meinem Haus sehr verzögert hat, auf Grund meiner Krankheit nur in Etappen teilweise Möbel und Kartons gebracht wurden. Dann die Arbeit unterbrochen wurde, kann ich nicht mehr in meiner Wohnung bleiben, alles verstaubt, nirgends ist Platz zum Putzen, geschweige denn wohnen. Ich bin schwer Lungenkrank und habe Sauerstoff – Versorgung 24 Std/ Tag
      Jetzt muss ich allerdings monatlich ca. 400. – EUR für den Container zahlen.
      Mir fehlen meine Sachen, Kleidung, teilweise Unterlagen.
      Kann mir bitte jemand helfen und mir sagen ob und welche Möglichkeiten ich habe endlich in die Wohnung einzuziehen?
      Die Angehörigen hätten sich viel Geld sparen können denn ich stand und stehe ja als Nachmieter zur Verfügung.

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